Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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bibliothekkreativ

 

und wie Bibliotheken die Kreativität anregen

Mein Büro im Netz

Auch diese Aufgabe kann ich im Büro nicht erledigen, da die Stadt Wuppertal den Zugriff gesperrt hat.

Ich kenne Dropbox und weiss, dass es das Teilen z.B. von Fotos mit Freunden oder von Texten sehr vereinfacht. Dienstlich halte ich die Nutzung von Dropbox und anderen Clouddiensten für fragwürdig, da die Sicherheit nicht gewährleistet ist.

Shorthand Social

Die vorgestellten Beispiele sind interessant und gut gemacht. Dieses Tool Scrollytelling ist in erster Linie für Journalisten gedacht und da sehe ich auch den Nutzen dieser verschiedenen Möglichkeiten, um eine gute Geschichte zu erzählen.

Für Bibliotheken könnte ich mir nur wieder die Arbeit mit Jugendlichen vorstellen, mit ihnen in Workshops Geschichten entwickeln und interessante Präsentationen daraus zu machen.

Kuratierungsdienste

Habe mir einen Keeb-Account zugelegt. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten – wie bekomme ich Themen mit Unterpunkten in die richtige Reihenfolge, hat es durch Zufall geklappt und aufeinmal hatte ich es verstanden. Leider war das englische, sehr kurze und schnelle „Erklärvideo“ nicht sehr hilfreich!

Ich glaube, meine persönlichen Kreativseiten und Keebies ( Druck/Hochdruck/Linol-und Gelatinedruck/Stempel) sind zum Teilen mit anderen Kollegen nicht unbedingt geeignet. Privat werde ich dieses Tool auch nicht nutzen, da ich öfters im Netz schaue, ob es neue interessante Seiten oder Blogs gibt.

In der Bibliothek kann ich mir auch keine sinnvolle Nutzung vorstellen.

Auf der „Keeb-Seite“ selber sehen die Entwickler Studenten und Wissenschaftler als Nutzergruppen.

 

 

Fakten checken

Habe die Tools Bilder-und Videosuche getestet. Diese Möglichkeit, Falschmeldungen durch Rückverfolgung  von Bildern auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, kannte ich bisher nicht.

Privat habe ich bisher (wissentlich) keine Erfahrungen mit fake News gemacht, da ich weder bei Facebook war, noch WhatsApp benutze.

Das Falschmeldungen sich gerade über Soziale Medien wie Facebook, Twitter und WhatsApp rasend schnell verbreiten, wurde im letzten Jahr nach dem Amoklauf im Münchner Olympiazentrum noch einmal sehr deutlich. Die Falschmeldungen und getürkte  Handyaufnahmen hatten die Panik noch weiter angeheizt.

Der Nutzen für Bibliotheken erschließt sich mir nicht unbedingt. Ich kann jetzt nur von der Informationsarbeit in Wuppertal ausgehen. Die Leser und Leserinnen fragen in erster Linie nach Buchtiteln, den Standort von Büchern und Büchern zu bestimmten Themen. Selbst Schüler suchen ihre Informationen selber im Internet. Aber gerade hier könnte wieder die Aufgabe von Bibliotheken liegen, und zwar  in Zukunft attraktive Angebote zur Medienpädagogik machen, Stichworte:  fake News, Facharbeiten, Recherche und und …

 

 

RSS Feed

In den wordpress-Reader hatte ich bereits zu Beginn des Social Media Kurses die Blogs meiner KollegInnen aufgenommen.

Habe mir einen Feedly-Account erstellt mit bibliothekarischen und Feeds zu kreativen Seiten, sowie ein RSS-Widget.

Für die Öffentlichkeitsarbeit einer Bibliothek halte ich RSS Feeds ebenso wie einen Blog für sehr sinnvoll.

Die Beschäftigung mit dem Thema „Feeds“ hat mich noch einmal auf die Idee gebracht, zu schauen, welche Feeds für meine Lektoratsgebiete sinnvoll sein könnten.                    Ich habe mich für ein Abo des „Perlentaucher“ und den RSS-Newsfeed von juris entschieden.

 

Snapchat

Nach der Pflichtaufgabe, mir einen Twitter-Account zu zulegen, hatte ich das zweite Mal überlegt, die Aufgabe mit Kollegen zusammen zu erledigen.

Ohne snapchat bisher genutzt zu haben, habe keine Kinder mehr in dem Alter, wusste ich was es ist und was man damit macht – Hasenohren und viele andere lustige Dinge?! Jüngere KollegInnen verzeihen es mir, aber wenn ihre Mütter snapchat benutzen würden, fänden sie es auch befremdlich. Soviel zu meinem Alter.

Da ich aber nun im Social-Media Modus bin, habe ich mich kurz!! angemeldet. Einmal sehen wie es funktioniert. (Nutzername ist „Biblia“)

Wie andere Kollegen auch, kann ich mir einen Nutzen für Bibliotheken nur schwer vorstellen. Vielleicht sollten Bibliotheken wie andere Erwachsene auch, den Kindern und Jugendlichen den Spaß lassen. Es könnte ein kleiner Spaß für zwischen durch am Tage sein, um zu entspannen und Kontakt mit „Freunden“ zu haben. Aber wie wir wissen, nutzen Kinder und Jugendliche diese Medien mit Smartphone in der Hand (auch Instagram, YouTube ) oft ziemlich exzessiv.

Ich glaube, andere digitale Medien passen besser für eine Bibliothek, um mit Jugendlichen Spaß zu haben und zu arbeiten.

Mir fehlen  in diesem Kurs, mehr Hinweise auf die Gefahren von Social Media. Aber vielleicht ist das noch ein Modul in diesem Kurs. Wir dürfen nicht vergessen, dass hinter allen Social Media Angeboten große Konzerne stecken, die Profit machen wollen und nicht, z.B. bei Snapchat, das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Sinn haben. Es werden immer mehr Anwendungen angeboten, die Nutzer binden sollen (in Konkurrenz zu anderen Social Media Angeboten wie Facebook und Instagram) und die Verweildauer erhöhen wollen – mehr Werbeeinnahmen. Und nicht zu vergessen, die Möglichkeit für diese Konzerne, immer mehr Daten zu sammeln. Z.B. wird bei der Anmeldung aller Dienste mittlerweile immer zuerst die Handy Nummer abgefragt (E-Mail Adresse wird schon mal öfter gewechselt). Die neue Anwendung Snap Map ermöglicht, den Standort zu ermitteln. Natürlich kann man auch sicher mit diesen Medien umgehen, aber machen das die meisten Kinder und Jugendlichen?!

Hier sehe ich in Zukunft die Arbeit von Bibliotheken – Kinder und Jugendlichen Kompetenzen zu vermitteln. Denn wir wissen noch nicht, wie all diese gesammelten Daten in Zukunft ihre Lebenschancen beeinflussen. Gerade die Jugendlichen, die von Zuhause und Schule nicht soviel Unterstützung bekommen.

 

 

 

Druck – Beispiele

Platte mit heller Farbe (Acrylfarbe) bestrichen, Abdruck gemacht, dunkle Farbe aufgerollt, Schablone (Fotokopie aus Buch oder Zeitschrift) aufgelegt und mit dem Blatt erneut gedruckt.

img_0104         einfach mal ausprobieren:    rot, schwarz aufrollen und mit einem Schaumstoffstück Farbe verwischen. So entstehen manchmal schöne Ergebnisse, oft aber auch Papiere für den Papierkorb. Da die Ergebisse nicht so planbar sind, nehme ich nur die billigste Acrylfarbe und die Rückseite von bedrucktem Papier.

Für ein neues Bild, die Platte mit Feuchttüchern oder  unter Wasser  reinigen.

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img_0114 Eine Fischschablone geschnitten, Obstnetz und Wollfäden für Unterwasseratmosphäre auf die Platte gelegt.

img_0107   Mit einer gekauften Schablone. So könnte man auch Karten oder Geschenkpapier selbst gestalten.

 

 

 

Gelatineplatte selbst gemacht

 

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Da die „Gelli Arts“ Platten nach Erscheinen in den USA zuerst nur dort bestellt werden konnten, kamen Künstlerinnen auf die Idee, sie mit Gelatine und Wasser selbst zu machen. Dazu gibt es sehr gute Filme. Seit längerer Zeit kann man sie in einem bekannten Onlineshop für Künstlerbedarf bestellen und natürlich bei dem großen Monopolisten! Aber auch dort sind sie recht teuer. Eine selbst angerührte Platte nur mit Wasser hat den Nachteil, sie im Kühlschrank aufbewahren zu müssen, da sie sonst schnell schimmelt. Also kamen kreative Künstlerinnen auf die Idee, für die Haltbarkeit Glycerin und Isopropylalkohol zu zufügen.

Die Platte ist nicht so haltbar wie die gekaufte Silikonplatte. Sollte sie einen Riss bekommen, gibt man sie einfach wieder in einen Topf, erwärmt und  löst sie auf und gießt sie wieder  in die Form (z.B.Backblech). Ist sie fest geworden, kann sie bis zum nächsten Gebrauch auch ohne Kühlung aufbewahrt werden. Sie funktioniert wunderbarimg_0115.                     img_0116

Im nächsten Beitrag zeige ich die verschiedenen Möglichkeiten, Bilder zu gestalten.